Taekwondo - die Kunst des Fuss- und Handkampfes

Was ist Taekwondo?

Frei übersetzt bedeutet Taekwondo die Kunst des Fuss- und Handkampfes.

Taekwondo setzt sich aus drei alt-koreanischen Wörtern zusammen:
Tae = springen, stossen und schlagen (Kennzeichnung der Fusstechniken)
Kwon = Faust (Kennzeichnung der Handtechniken)
Do = Weg, Kunst, Geist (körperlicher und geistiger Reifeprozess)

Zusammen gefasst weist Taekwondo demnach auf eine Technik der unbewaffneten Selbstverteidigung hin!
Darunter versteht man das geschickte Ausweichen, das Abfangen eines Angriffs mit Händen und Füssen, sowie den Konter, der zur schnellen Abwehr des Gegners führt.

Das Do hat die sinnbildliche Bedeutung der geistigen Entwicklung.
"Der Taekwondo - Schüler festigt seine Persönlichkeit."



Taekwondo ist eine Kunst der Selbstverteidigung, die sich über fast 20 Jahrhunderte hinweg in Korea selbständig entwickelt hat.
Ein Merkmal des Taekwondo ist es, Angreifer waffenlos abzuwehren.
Alle Bewegungen im Taekwondo gehen von dem Grundsatz der Verteidigung aus. Es gibt kaum einen Teil der Körpers, der nicht als Abwehrwaffe genutzt wird:

Ein regelmässiges Training verbessert das Allgemeinbefinden, verschafft ein seelisches Gleichgewicht, erhöht die Beweglich- und Geschicklichkeit und lehrt die Dinge mit dem nötigen Abstand zu betrachten.

Taekwondo vermittelt nicht nur körperliche Kraft, sondern auch Selbstbewusstsein und Disziplin. Nur durch diese Einheit ist es möglich, das nötige Vertrauen und die erforderliche Gelassenheit zur Selbstverteidigung zu erlangen.

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